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Mutter Üveyş; Die Edle Stimme Der Göttinenkultur Mutter Üveyş; Die Edle Stimme Der Göttinenkultur
Ich habe gesagt, als wir über unsere Gefallenen redeten, dass sie auf eine ganz besondere Weise abwägend und planvoll gewesen sind. Mutter Üveyş war genau so sehr unwissend und hatte keinen Plan, aber sie war auf ihre Art eine aufständische Mutter. Man kann sagen, dass diese Frau nicht so sehr unter der Kontrolle eines Mannes war. Ich erinnere mich natürlich an das Verhältnis, dass sie mit mir hatte. Was will sie? Ich bin mir nicht sicher, ob sie selbst wusste, was sie wollte. Sie dachte, dass er Beamter wird, ein wenig Geld verdient, ihr ein paar Meter Stoff und Kleider kaufen würde. Das sind Wünsche, die nicht so viel Inhalt haben. Das, was sie ein zuträgliches Kind nannte, sollte mehr Verständnis für ihren Geist aufbringen, sie finanziell und emotional unterstützen. Viele Kinder reagieren wohl auch auf diese Weise. Sie sind mit voller Hingabe dabei, um die gute Tochter oder der gute Sohn der Mutter zu sein, glaube ich. Ich denke, eure Realität ist mehrheitlich auch auf dieser Art.
 
Wer wird diesen Knoten lösen... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: qehreman   
Donnerstag, den 16. Juli 2009 um 08:53 Uhr

Wir es diese dreier Koordination sein, die jeder einzeln, nichts für sein Land bringt?

Ist es Amerika, dass Leid für die ganze Welt und seine Blume Obama?

Die EU, die heute schon nicht mehr weiss, es sie gestern gesagt hat und die sich selbst sogar vermarktet?

Oder ist es Iran und Syrien, die nicht wissen, welche Werte welchen Zeitalters sie repräsentieren und die nicht mal Freund einer Schlange sein können?

Ist es der Rapport eines amerikanischen Experten, der von der anderen Seite der Welt über ein Volk schreibt, dass er noch nie gesehen hat, dass er nicht kennt?

Sind es die Führer des fernen Osten’s, die beim vorbeifahren, in der Türkei vorbei geschaut haben oder die Führer der osteuropäischen Länder, die Besitzer der grossen Firmen?

Als wir so diskutierten und uns amüsierten, in dem nassen Gras, alle an einen Baum lehnend, haben wir unsere Augen geschlossen und waren vertieft. Nicht weil wir müde waren, vielleicht suchten wir die Antwort der Frage in uns selbst…

Auf einmal waren wir die drei Zündhölzer, die Mazlum in der 35. Gefängniszelle in Amed zündete.

Auf einmal waren wir Agit, der in Botan die ARGK in das Ohr des Volkes flüsterte.

Auf einmal wurden wir zum Volk, dass in Lice bei der Beerdigung eines Märtyrers aufstand.

Auf einmal waren wir Zilan, die in Dersim den Samen von Tausenden von Jahren setzte.

Auf einmal wurden wir zu den kleinen Generälen, die in Adana, in Mersin hinter den Panzern her rannten.

Auf einmal wurden wir zu Mustafa und Mahsum, die in Amara „der Führende“ bis zum Tode sagten.

Auf einmal wurden wir in Besta zum ganz jungen Karker Cudi, der sich gegen die Führung bewaffnet hatte.

Dann haben wir uns, wohl mit der Ahnung eines Guerillas, im nassen Gras, jeweils an einen Baum lehnend gefunden, die Augen auf unsere Läufe gerichtet, die an unsere Schultern gelehnt waren. Wir haben leise gelacht. Wer wird diesen Knoten lösen… Die Antwort, die auf keine Worte wartete, mit diesem bedeutungsvollen Lächeln danach.

Die Jahreszeit ist Frühling… Vielleicht verspürt es jeder anders, aber bei uns ist es immer das gleiche Streben und die gleiche Aufregung.

Von Bişar Andok
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Juli 2009 um 08:54 Uhr
 
 
 

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