Repräsentant APO

onderlik1DER NATIONALE FREIHEITSKAMPF KURDISTANS UND DIE GUERILLA

Die PKK hat die fundamente Rolle einer politischen Partei, die wegweisend ist für eine Zivilisierung der türkischen Gesellschaft, für die Fähigkeit der klaren Stellungnahme der Zivilgesellschft zum Staat und auch für das Erreichen der Individualität um das eigene Tun und Handeln unabhängig organisieren zu können. Das ganze Streben der PKK von seinen ersten Fortschritten bis zum heutigen Tage besteht darin, sowohl die Entwicklung der Art und Weise als auch die Kampf- Form der Aktivisten für jenes Ziel zu verdeutlichen, welche dieses implementieren.

Der Widerstand der PKK ist die Externalisierung und Konkretisierung einer seit Jahrhunderten verlorenen Volksidentität. Demnach ist das Verhältnis zwischen der PPK und dem Volk, eine Wiederentdeckung, ja sogar eine Neuerschaffung des Volkes. Die PKK Ära ist ein Aspekt von der Übermittlung des revolutionärsten und fortschritllichsten Gedankengutes an die Völker der Türkei und Kurdistans. Richtiggehend ist es der Kampf um das Erstellen eines neuen Charakters. Heute wollen wir diesen Kampf mithilfe der Guerillas führen, die die Basis der Haltung darstellt um gegen die bestehende militärisch-faschistische Autorität einen effektiven Volkswiderstand aufzurichten. Zudem ist ihr Kampf der Weg, um Herr seines Landes, seiner Anstrengungen und seiner eigenen Macht zu sein.

 
Effektive Aktion gegen einen Militär-Konvoi in Hakkari PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 14. Juli 2017 um 18:08 Uhr

An die Öffentlichkeit und Presse

1.Innerhalb der revolutionären “Şehit Bedran Gundikremo und Şehit Nalin Muş” Bewegung organisierten unsere Streitkräfte mehrere Anschläge in den Provinzen Şemzinan (Şemdinli) und Çelê (Çukurca) von Hakkari gegen die TC-Armee.

 

Am 13. Juli gegen 1:40 Uhr wurde ein Militär-Konvoi der türkischen Besatzungsarmee, der sich von Hakkari-Zentrum Richtung Gever bewegte, seitens unserer Kräfte anvisiert. In der Nähe des Dorfes Nivoka wurde ein Fahrzeug des Konvois, beladen mit Munition, und ein Kipri-Panzerfahrzeug aus kurzer Distanz effektiv unter Beschuss genommen. Beide Fahrzeuge wurden vollständig zerstört. Dabei explodierte das Fahrzeug mit der Munition und durch die Auswirkungen der Explosion verteilte sich das Feuer auf andere Fahrzeuge. Ein weiteres Kipri-Panzerfahrzeug wurde unter Beschuss genommen und stark beschädigt. Bei der Aktion wurden nachweislich 16 feindliche Soldaten getötet und 14 Soldaten verletzt.

Nach dem Anschlag bombardierten die Besatzungsmächte das Kampfgebiet mit Cobra-Hubschraubern, Haubitzen und Mörtel. Um die zerstörten Fahrzeuge und die toten und verwundenen Soldaten abzutransportieren, wurde die Strecke Hakkari-Çelê von den Besatzungsmächten für eine Weile für den Verkehr gesperrt.

Am 13. Juli gegen 17:30 organisierten unsere Streitkräfte einen Anschlag auf feindliche Soldaten auf dem Hügel Şehit Mazlum in Çelê. Die auf dem Hügel positionierten Soldaten wurden effektiv unter Beschuss genommen und dabei zwei Soldaten getötet. Nach der Aktion bombardierten die Besatzungsmächte die Gegend mit Haubitzen und Mörtel.

Am 13. Juli gegen 8:20 Uhr wurde eine Hütte der Besatzungstruppen in Tepê Çeta/Şemzinan das Ziel unserer Streitkräfte. Die Verluste in den feindlichen Reihen konnte bei der Aktion nicht ermittelt werden.

2.Am 12. Juli gegen 13:00 Uhr organisierten unsere Kräfte einen Anschlag auf das Fındıkê-Bataillon in Güçlükonak/Şırnak. Die Stellungen des Bataillons wurden von zwei Fronten aus unter Beschuss genommen und dabei wurden nachweislich zwei feindliche Soldaten getötet und einer verletzt. Nach der Aktion bombardierten das Fındıkê-Bataillon und das Zıvıngê-Polizeirevier das Kampfgebiet und die Umgebung mit Haubitzen und Mörtel.

Am 13. Juli gegen 6:00 Uhr bombardierte die TC-Besatzungsarmee das Gebiet um Fındıkê mit Kobra-Hubschraubern.

3.Am 10. Juli organisierten unsere Streitkräfte einen Anschlag auf ein Bataillon der türkischen Besatzungsarmee in Osmaniye-Zentrum. Ziele waren das Kommandogebäude, die Herberge und das Trainingsgelände. Bei der Aktion konnten die Verluste in den feindlichen Reihen nicht ermittelt werden. Die TC-Besatzungsarmee begann daraufhin eine Militäroperation, allerdings zog sie sich am nächsten Tag ergebnislos zurück.

4.In den Nachtstunden des 9. Juli begann die türkische Besatzungsarmee in den Provinzen Farqin (Silvan) und Pasur (Kulp)  von Amed eine Militäroperation. In den Dörfern Sêdeqnê, Cumatê, Cêndresê, Şelıma (Farqin) und Barunê, Godarnê (Pasur) begann man mit Hinterhalt-Aktionen und am 11. Juli verteilte sich die Operation in der Gegend. Während der Operation durchführten die Besatzungsmächte Razzien und es wurden einige Zivilisten inhaftiert.

Am 12. Juli gegen 9:50 Uhr griffen unsere Kräfte ein Panzerfahrzeug der türkischen Besatzungsarmee in der Nähe des Dorfes Godarnê, welches bei der Operation beteiligt war, an. Die Anzahl der toten und verwundenen Soldaten konnte dabei nicht ermittelt werden.

In den Abendstunden des 12. Juli zog sich die türkische Besatzungsarmee ergebnislos zurück.

5.In den Mittagsstunden des 13. Juli bombardierten Kampfflugzeuge der türkischen Besatzungsarmee unsere Medya Verteidigungsanlagen im Dorf Satê und das Gebiet Tabura Êraba in der Region  Avaşin.

Am 10. Juli gegen 10:10 Uhr bombardierten Kampfflugzeuge unsere Medya Verteidigungsanlagen im Gebiet Werxelê/Zap.

 

14. Juli 2017

HPG Presse und Kommunikationszentrum

 

 
 
 

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