Repräsentant APO

onderlik1DER NATIONALE FREIHEITSKAMPF KURDISTANS UND DIE GUERILLA

Die PKK hat die fundamente Rolle einer politischen Partei, die wegweisend ist für eine Zivilisierung der türkischen Gesellschaft, für die Fähigkeit der klaren Stellungnahme der Zivilgesellschft zum Staat und auch für das Erreichen der Individualität um das eigene Tun und Handeln unabhängig organisieren zu können. Das ganze Streben der PKK von seinen ersten Fortschritten bis zum heutigen Tage besteht darin, sowohl die Entwicklung der Art und Weise als auch die Kampf- Form der Aktivisten für jenes Ziel zu verdeutlichen, welche dieses implementieren.

Der Widerstand der PKK ist die Externalisierung und Konkretisierung einer seit Jahrhunderten verlorenen Volksidentität. Demnach ist das Verhältnis zwischen der PPK und dem Volk, eine Wiederentdeckung, ja sogar eine Neuerschaffung des Volkes. Die PKK Ära ist ein Aspekt von der Übermittlung des revolutionärsten und fortschritllichsten Gedankengutes an die Völker der Türkei und Kurdistans. Richtiggehend ist es der Kampf um das Erstellen eines neuen Charakters. Heute wollen wir diesen Kampf mithilfe der Guerillas führen, die die Basis der Haltung darstellt um gegen die bestehende militärisch-faschistische Autorität einen effektiven Volkswiderstand aufzurichten. Zudem ist ihr Kampf der Weg, um Herr seines Landes, seiner Anstrengungen und seiner eigenen Macht zu sein.

 
Spezial-Kommando Zentrale durch Selbstaufopferungstat zerstört PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 13. September 2017 um 15:02 Uhr

An die Presse und Öffentlichkeit!

In der Stadt Amed, dem für den Besatzungsplan Kurdistan’s durch die türkische Okkupationsmacht eine große Rolle beigemessen wird, wurde ein Selbstaufopferungs-Akt gegen eine Spezial-Kommando Zentrale ausgeführt, wobei diese zerstört wurde.

Die in Amed und Umgegend stattfindende Militäoperationen, Hinterhalte und mörderischen Vorstöße gegen das kurdische Volk wurden größtenteils aus der Angol (Duru) Kommando-Zentrale in Lice geplant und organisiert. Aus diesem Grund wurde dieser Komplex am 10. September gegen 05:55 Uhr Ortszeit von unserem Genossen Tekoşin Amed gezielt ausgewählt und eleminiert.

Bei der Erstürmung des Angol Polizeireviers wurde ein mit 5 Tonnen Sprengstoff beladenes Fahrzeug auf das Gebäude-Komplex anvisiert und zur Explosion gebracht. Dabei wurden 4 wichtige Stellungen der Besatzer vollkommen zerstört. An der Zentrale wurde ein großer Schaden verursacht. Im Anschluss an diese Aktion wurden alle Telefon-und Internet Zugänge der Zentrale blockiert, die Gebäude und Militärstellungen mit Planen verdeckt und jeglicher Verkehr in Richtung Angol Polizeizentrale gesperrt.

Bei dem Unterfangen wurden 12 feindliche Soldaten getötet und 55 Weitere verwundet.

Die Besatzungsarmee transportierte ihre Toten und Verletzten mit Krankenwagen und Skorsky Helikoptern nach Lice, Hani, Kocaköy und Amed. Nach diesem schweren Schlag wurde die Zentrale total ausgeräumt und evakuiert. Es blieben nur 15 Soldaten zurück um den Trümmerhaufen zu bewachen.

Wir treten in die Fußstapfen unseres hingebungsvollen Freundes Tekoşin Amed, der den Weg geebnet hat um Vergeltung auszuüben für die Isolationshaft unseres Repräsentanten Apo, die Nötigungen und Zwangsevakuierungen dem das Volk, insbesondere in Sur, ausgesetzt wird, und zugleich für unsere Märtyrer der Kurdischen Freiheitsbewegung.

Die Personalien unseres Genossen, der den Selbtaufopferungs-Akt durchführte, lautet folgendermaßen;

Deckname: Tekoşin Amed

Name: Zelal Kartal

Geburtsort: Amed

Namen der Eltern: Afife - Sıddık

Zeitpunkt und Ort des Martyriums: 10. September 2017 / Amed

Weitere wichtige Meldungen;

- Die türkische Invasionsarmee erklärte am 12. September in Hakkari/Şemzînan (Şemdinli) die Ausgangssperre in den Vierteln Şapatan, Êlde, Bêtto und Meydan und führt zur Zeit Hinterhalte vor Ort durch. Ferner finden Übergriffe zwischen den Ortsteilen Şemzînan und Gever (Yüksekova)statt um die Sicherheit von Militärkonvois zu gewährleisten.

Eine dieser Brigaden wurde am 12. September gegen 20:10 Uhr Ortszeit während ihres Abgangs vom Haruna Hügel Ziel der Guerilla-Einheiten. Sie traten in eine Falle und wurden durch einen ferngesteuerten Sprengstoffanschlag getroffen. Genaue Angaben zu Toten und Verletzten liegen uns nicht vor.

Nach dem Zwischenfall wurde die Gegend aus dem Dura Polizeirevier aus mittels Haubitzen und Mörteln bombardiert.

- In Hakkari's Vorort Gever (Yüksekova) startete am 10. September unter Einsatz von Drohnen ein Feldzug in den Gebieten Tepê Qale, Tepê Havan, Tepê Düzenleme und Tepê Şehit Laşer. Diese Gebiete wurden 2 Tage lang (10. und 11. September) um 13:00 Uhr herum mit Kobra Kampfhubschraubern, Haubitzen und Mörtelgranatren bombardiert.

Am 12. September wurden dann gegen 02:00 Uhr Soldaten aus Skorsky Hubschraubern auf die Tepê Qale, Tepê Havan und Tepê Düzenleme Anhöhen abgeseilt. Die Militäroffensiven halten auf diesen Gebieten noch stets an.

- Wieder unter Einsatz von Drohnen wurde am 11. September das Sümbül Gebiet in Hakkari mit Haubitzen und die Gırê Berxa und Kolonkaya Anhöhen mittels Kampfjets bombardiert. Nach Bombardements mit Kobra Kampfhubschraubern wurden hier Soldaten aus Skorsky Hubschraubern abgeseilt.Unseren Informationen zufolge halten die Operationen noch an.

- Ein weiterer Feldzug der türkischen Besatzungsarmee fand am 10. September in Şırnak statt. Hier wurden die Çiyayê Suskê, Çiyayê Aynê, Devkê und Dêrahut Zonen auf dem Berg Gabar durch Haubitzen und Mörteln bombardiert. Dadruch entstanden große Brände auf dem Gelände.

Die Offensive zog sich in den frühen Morgenstunden des 13. Septembers erfolglos zurück.

- Am 10. September startete die Okkupationsmacht in Şırnak/Uludere (Qileban) am frühen Morgen in den Siedlungen Hilal, Mijîn und Şiriş einen Heereszug.

Am selben Tag realisierten unsere Streitkräfte im Rahmen der revolutionären Serdem und Nudem Märtyrer-Bewegung eine Aktion gegen das türkische Heer als Reaktion auf den sich ausbreitenden Feldzug in Deriyê Kera, Otiji und Derkê Mıjin. Eine Brigade, die zwischen Mıjin und Hilal operierte, wurde seitens der Guerilla  zielsicher  getroffen. Dabei wurden 2 Soldaten verwundet.

Die Besatzungsarmee transportierte die verletzten Soldaten vom Kampfgebiet und zog sich am 11. September aus dem Gebiet zurück.

13. Septemer 2017

HPG Presse und Kommunikationszentrum

 
 
 

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